Kellerfahrt

Es fängt an mit einem Seufzen. Am dritten Tag bereits schon wächst der Stamm nach innen weiter.
Die Täler weichen den Flüssen.
Das Verlieren ist am Gewinnen.
Verlockende Gebärden ziehen sich durchtränkt mit Bildern der Hoffnung weiter ins Innere zum arktischen Pol, bald schon abwärts getrieben, verstummen sie zu Gleichnissen in Bildermacht.
Ein Anfang ist gemacht, schwer atmend unter der Sonne.
Die Gestalt, eben erst geboren, schält sich aus der Krümmung im Widerschein der Waldesnacht.
Die Klänge erwachen, erwachsen zu einer Melodie, die frisch gerädert im Moosschattengrund, betäubend säuselt, leise brüllend, glucksend untergeht.
Am Tag und besonders an diesem hört jedes Fragen auf, besticht durch Finsternis im Erkennen und an die Gründe ist kein Herankommen mehr.
Verloren ist der Weg, der dahin führen soll doch, wo die oben wohnen, die Schattenbekämpfer, denn über solche ist vieles berichtet worden in früheren Zeiten.

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